Fink Garage – Doppelgarage mit Durchfahrt und Spezialtor – München / Bayern

Dies sind einige der meist gestellte Fragen unserer Kunden und Interessenten.
Gerne zeigen wir am Beispiel dieser 3x9m Einzelgarage, wie dies umgesetz werden kann. Zwischen einer bestehenden Nachbargarage und dem Haus unseres Auftragsgebers, sollte eine Fink Garage mit Innenentwässerung, Dach-Dämmung und Sektionaltor verbaut werden. Hierbei ist passgenaues Arbeiten auf den Millimeter bei der Ausführung gefragt.
Das verbaute Gargentor ist von Ryterna in der Ausführung Großlamelle glatt anthrazit. Neben einer Nebeneingangstür in anthrazit, wurde ein seitliches Gefälle zum Haus und die Regenwasserabführung über einen Dachgully und Innenentwässerung umgesetzt.
Der Anschluß zur Hauswand erfolgt über ein Wandanschlußblech, sodaß zwischen Haus und Garage kein Wasser eindringen kann. Der Anschluß zur Garage des Nachbarn erfolgt ebenso durch ein spezielles Blech das heruntertropfendes Wasser von der Attika abführt, sodaß auch hier kein Wasser zwischen die Garagen gelangen kann.
Die Innenentwässerung führt zu einer einheitlichen Optik der Attika, eine Dachrinne an der Front wie bei der nebenstehenden Garage konnte so vermieden werden.
Die von unseren Kunden besonders oft gewünschte Kombination, ist eine weiß geputzte Garage mit einem dunklen Sektionaltor und der Attika in anthrazit. Das man diese Farben auch in umgekehrter Weise gut kombinieren kann, sieht man schön an dieser Fink Garage. Eine Garage mit dunklem Putz während Tor, Tür und Attika in Weiss gehalten sind.
Die zu errichtende Fink Garage, wurde neben einer Bestandsimmobilie gebaut. Auf eine bereits vorhandene Bodenplatte, wurde die ausgerichtete Bodenschwelle aufgebracht. Dannach erfolgt das Stellen der Wandelemente in Holzständerbauweise und das Auflegen der Dachbalken. Nachfolgend wurden diese verplankt und der Dachkranz aufgebracht. Anschliessend erfolgte das Verlegen der EPDM-Dachfolie und das Anbringen von Attika und Regenabflussrinne. Die Fink Garage wurde innen voll gedämmt und ebenfalls verplankt. Abschliessend wurde das Tor mit Torantrieb eingebaut, ebenso das Fenster und die Nebeneingangstür.
„Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper.“
Prentice Mulford
Da die zu errichtende Fink Garage direkt auf der Grundstücksgrenze entstehen sollte, und es einen Höhenunterschied zum anschließenden Nachbargrundstück gab, war hier eine Aufkantung nötig.
Um eine Grenzüberbauung zu vermeiden, wurde hierzu die Möglichkeit einer Innenentwässerung genutzt. Hierbei wird das Regenwasser durch einen Abfluss im Dach direkt in ein Fallrohr und weiter in einen Gully abgeführt.
Die Fink Großraumgarage wurde voll gedämmt, hierbei wurden alle Zwischenräume mit Rockwool Steinwolle gefüllt und danach beplankt.
Zuvor wurden alle elektrischen Leitungen und Anschlüsse eingebracht.
Die Garage wurde optisch an das Wohnhaus angepasst, hierzu wurde ein gleichfarbiger Putz aufgebracht. Das Tor wurde farblich passend zur Eingangstür des Hauses in einem Braunton verbaut. Die Nebeneingangstür im Anthrazit-Farbton, sorgt für eine stimmige Gesamtoptik. Die Garage wurde im gesamten erhöht damit ein Höhenunterschied vom vorderen zum hinteren Garagenbereich ausgeglichen werden konnte.
Diese Fink Garage zeigt einmal mehr die Möglichkeiten einer Garage in Holzständerbauweise auf, alle vorhandenen Anforderungen konnten individuell gelöst und erfüllt werden.
Nachdem unsere Heimmannschaft Auftragsannahme, Detailfragen und die Vormontage erfolgreich abgeschlossen hatte. Ging es nun zum großen Finale nach Berlin . Hier entstand eine Großraumgarage mit Sektionaltor und Seitenfenster.
In der Anfangsphase wurde viel Wert auf die Grundordnung gelegt, Abladen, Übersicht gewinnen…wichtig dabei ein stabiles Fundament und darauf aufbauend die solide Abwehr. Hierzu wurde ein Nässeschutz abgebracht.
Im Anschluss daran , konnten nun die einstudierten Spielzüge und Abläufe wie im Fink-Montagen-Training abgespult werden. So setzten sich die einzelnen vorgefertigten Wandelemente in Holzständerbauweise mühe- und nahtlos zu einem stabilen Korpus zusammen. Mit dem Auflegen des Torsturzes ist diese Arbeit abgeschlossen. Die einzelnen Elemente sind mit dem Boden über Schwerlastanker fest verankert und mit Baukleber abgedichtet.
Das stabile Grundgerüst wird nun weiter ausgebaut, Dachbalken werden aufgebracht und richtig positioniert verschraubt. Daran anschliessend wird das Dach beplankt.
Nun folgt der entscheidende Schritt um den gegnerischen Kräften ( Wind, Wetter und Nässe) jegliche Wirkung zu nehmen. Das Dach wird vollflächig mit Epdm-Folie verklebt. Diese ist ausgesprochen langlebig und trotzt allen Angriffen. Der aufgebrachte Dachkranz dient zur Abführung der Niederschläge in die angebrachte Regenabflussrinne auf der Rückseite der Garage. Umlaufende Dachbleche sorgen für eine schöne Gesamtoptik.
Das eingebaute Seitenfenster und ein großes Sektionaltor bringen das Finale zu einem würdigen Abschluss. Das Fink-Montage Team kehrt nach 2 Montage-Tagen erfolgreich nach Hause zurück. Mit dem Wissen, das Berlin auch ohne Fussball im Kopf immer eine Reise wert ist 😉
Auf eine bereits vorhandene Bodenplatte sollte eine Garage in Holzständerbauweise errichtet werden. Diese soll in der Bauphase eines neu zu errichtenden Holzständerhauses u.a als Lager für benötigtes Baumaterial verwendet werden.
Zuerst wurden die Rückwände und die Ecken der Garage miteinander verschraubt. Dannach konnten die Wände ausgerichtet und mit Schwerlastankern am Boden befestigt werden. Jeder dieser Anker hält später die Garage mit einer Zugkraft von ca. 1,5 Tonnen am Boden.
Nachdem die Wandelemente ins Lot gestellt waren, konnten die Dachbalken aufgelegt und verschraubt werden. Dem wechselhaften Wetter zum Trotz, wurde auf die tragende Dachschicht mit der Dachhaut aus witterungsbeständiger EPDM-Folie vollflächig verklebt . Dachbleche in anthrazit rahmen die Dachkonstruktion ein und ergeben ein einheitliches Gesamtbild, mit dem ebenso anthrazit farbigen Tor 5000×2125 .
Eine eingebaute Nebeneingangstür , ermöglicht schnellen Zutritt. Und wurde ebenso farblich passend eingepasst. Die Garage wird später noch in Eigenleistung des Bauherren dachseitig begrünnt.
Die Idee hinter BLUE: Bis heute sind Garagen weithin eine „architekturfreie Zone“, sind auch bei exklusiven Villen oft nur wenig ansehnliche Anhängsel. Garagentorantriebe werden zwar technisch ständig weiter entwickelt – aber ihr Aussehen spielt dabei bislang keine große Rolle. Mit BLUE schließt TORMATIC deshalb die Lücke zwischen der Architektur eines Hauses und dem Anspruch nach ganzheitlicher Ästhetik, bei dem Garagen zu „Räumen für Menschen mit Autos“ werden. Jedes Element der BLUE-Serie überzeugt durch höchste Funktionalität und ein einzigartiges Design.
Der dezent beleuchtete Antrieb selbst ist ein designtechnisches Kleinod, das jeden Raum
aufwertet. Für die Bedienung hat TORMATIC die eleganten und ergonomischen BLUE Fernbedienungen – BLUE Remote und BLUE Touch – entwickelt, dazu Apps, die eine
Programmierung, Steuerung und Wartung per Smartphone oder Tablet erlauben. Für berührungsloses Ansteuern des Garagentors gibt es den dezenten BLUE Reader für die Hauswand und BLUE Pillar, eine ikonische Säule, die an Hofauffahrten einen zusätzlichen Blickfang bietet.
TORMATIC blickt auf eine 55-jährige Erfahrung in Entwicklung und Produktion ausgereifter und unkomplizierter Antriebs- und Steuerungslösungen zurück. Mit BLUE, erklärt TORMATIC Geschäftsführer Michael Glanz, erschließt das Unternehmen einen noch unbearbeiteten Wachstumsmarkt. Über zwei Jahre haben Ingenieure, Techniker und Designer an der Weltneuheit getüftelt, an der bis ins kleinste Detail alles neu, ästhetisch außergewöhnlich und natürlich auf dem neuesten Stand der Technologie ist.
Der Verkaufsstart der BLUE-Serie ist für den Oktober dieses Jahres angesetzt – Techniker,
Monteure und Händler, denen BLUE erstmals Ende April vorgestellt wurde, waren sich einig, dass diese Revolution auf dem Antriebsmarkt TORMATIC und seinen Geschäftspartnern die Tore zu einen neuen Markt öffnen wird.
Zum Unternehmen: Die Novoferm tormatic GmbH ist ein international im Bereich „Torautomatisation“ bekanntes Unternehmen mit Sitz in Dortmund, Deutschland. Unternehmerische Schwerpunkte sind: die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von
Torantriebssystemen. Garagentorantrieben, Drehtorantrieben und Schiebetorantrieben.
Pressekontakt:
Nora Kuhn, Produktmanagement / Marketing,
Novoferm tormatic GmbH, Eisenhüttenweg 6, 44145 Dortmund
Telefon: 0231 5660212, eMail: kuhn@tormatic.de
Originaltext: Novoferm tormatic GmbH
Diese Frage können wir mit einem klaren „nein“ beantworten. Sobald heute ein Torantrieb das Garagentor schließt und auf Widerstand trifft stoppt dieses sofort und fährt wieder ein Stück auf. Dabei ist es egal ob das Garagentor auf Mensch, Auto oder andere Gegenstände fährt. Braucht der elektrische Motor plötzlich mehr Kraft beim Zufahren stoppt es. So wird Unfällen und Schäden vorgebeugt.
Federn unterstützen Sie beim manuellen Öffnen und Schließen des Garagentor. Das gleiche gilt für den Torantrieb. Ohne die Hilfe der Tor-Federn würde kein Torantrieb es schaffen das Garagentor zu öffnen. Bricht irgendwann einmal eine Torsionsfeder eines Sektionaltores durch Materialermüdung unerwartet fällt das Tor nicht zu. Sicherheitssperren greifen sofort ein und verhindern das das Sektionaltor durch sein doch enormes Eigengewicht zufällt. Wichtig ist hier nur das das Garagentor vom Fachmann fachgerecht eingebaut wurde.
Früher ist das wohl möglich gewesen. Aber bei den heutigen Tor-Torantrieb-Kombinationen ist das nicht mehr möglich. Sicherheits-Richtlinien geben vor das sich das Garagentor nicht mehr aufdrücken lassen darf. Deswegen verhakt sich der Torantrieb beim Versuch das Aufdrückens. Bei Garagentoren ohne elektrischen Torantrieb gilt nur eine Regel welche vor Diebstahl schützt: „abschließen“. Die Veriegelungen insbesondere bei Sektionaltoren sind sehr massiv und trotzen jedem Versuch das Garagentor aufzubrechen.
Das hört sich natürlich alles sehr gut an trotzdem gibt es noch einiges was verbessert werden kann. Wir befinden das besonders beim Klemmschutz bei vielen Herstellern nachgebessert werden kann und die gesamte Mechanik besser verkleidet werden könnte. Wer Kinder hat weiß das diese ihre Finger überall rein stecken und versuchen überall drann rumzuklettern. Tolle Lösungen zeigt hier der Tor-Hersteller Wisniowski. Dieser hat die Mechanik des Sektionaltores komplett verkleidet. So können böse Verletzungen beim Betrieb des Garagentores verhindert werden.
Jeder Besitzer einer Garage mit elektrischem Torantrieb sollte sich darüber im klaren sein das irgendwann im unpassensten Moment kein Strom da ist und das Garagentor nich elektrisch geöffnet werden kann. Glück hat derjenige welcher sich dann über eine Nebeneingangstür Zutritt zu seiner Garage verschaffen kann und manuell das Tor öffnen kann. Ist keine Tür da brauchen Sie auf jeden Fall eine Notentriegelung um trotz fehlender Elektrizität in die Garage zu gelangen.
Die Notentriegelung koppelt das Garagentor vom elektrischen Torantrieb ab. So kann dieses per Hand geöffnet werden. Dies geschieht im Normalfall mittels eines Drahtseils oder Nylonseil welches vom Torgriff oder einem im Tor eingelassenen Schließzylinder verbunden ist.
Bei der Version mit dem Torgriff steckt man dann einfach den Schlüssel rein und entriegelt einfach mit dem Torgriff durch drehen das Garagentor. Dabei muss man wissen das der Torgriff nach Einbau eines Torantriebes nicht mehr zum Veriegeln des Tores allgemein genutzt werden kann sondern lediglich zum Notentkoppeln vom Torantrieb.
Wer keinen Torgriff an seinem Tor hat da dieser bei elektrischem Torantrieb ja eigentlich unnütz ist und nicht so hübsch aussieht sollte sich eine Notentriegelung mit Zylinderschloss einbauen lassen. Das kleine runde Schloss wird hierbei etwa mittig des Garagentores auf Augenhöhe oder auf Kniehöhe eingebaut. Beim Aufschließen lässt sich dann der Zylinder heraus nehmen. Am Zylinder hängt das Drahtseil. Durch einen kleinen Zug kann man ganz einfach das Tor vom Torantrieb entkoppeln und das Tor lässt sich mit der Hand öffnen.
Die Kosten für solch eine Notentriegelung sind kaum erwähnenswert und gegenüber dem Ärger den man sich mit wenigen Handgriffen sparen kann ist der Aufwand sehr gering. Ab knapp 20 Euro sind Sie ihre Sorgen los.
Grundsätzlich gibt es fünf unterschiedliche Typen von Garagentoren mit unterschiedlichen Nutzungsbedingungen. Egal ob Schwingtor oder Sektionaltor, Kipptor, Rolltor oder Flügeltor: Alle Tore machen bei guter Ausführung ihre Garage zu einem sicheren Ort. Jedoch gibt es bei allen Toren Vor- und Nachteile.
Das Schwingtor besteht aus einem Element. Beim Öffnen schwenkt die Unterkante des Garagentores zuallererst nach vorne, bevor Sie sich dann nach oben bewegt. Die Oberkante des Garagentores bleibt auf ihrer ursprünglichen Höhe und wird lediglich nach hinten verschoben.
Das Sektionaltor besteht aus mehreren miteinander verbundenen Elementen, die zumeist horizontal angeordnet sind und für deren Bewegungsfunktion Laufrollen verbaut sind. Bei horizontaler Anordnung der einzelnen Paneele spricht man von einem Seitensektionaltor, bei vertikaler Anordnung von einem Seitensektionaltor. Beim Öffnen des Garagentors werden die Paneele nach oben und weiterführend nach hinten in den Innenraum verschoben. Beim Seitensektionaltor erfolgt die Verschiebung wie der Name schon sagt zur Seite. Der Vorteil an einem Sektionaltor gegenüber einem Schwingtor ist, dass es keinen Raum nach außen hin in Anspruch nimmt.
Kipptore bestehen ähnlich wie Schwingtore aus nur einem Teil, werden jedoch über vertikale und horizontale Laufschienen geöffnet und schwingen nicht aus.
Rolltore bestehen aus vielen einzelnen Lamellen und werden in ein Gehäuse an der Decke der Garage eingerollt. Das Rolltor ist zwar besonders platzsparend und ermöglicht die freie Nutzung der Garagendecke, jedoch ist das Material relativ dünn und nicht gedämmt. Flügeltore bestehen aus zwei Flügeln, die nach außen geöffnet werden. Sie beanspruchen als nicht nur Platz nach vorne außen, sondern auch an den Seiten.
Genießen Sie die Vorzüge der Technik und entscheiden Sie sich auf jeden Fall für einen elektrischen Motor zur Öffnung Ihres Garagentors. Ein elektrischer Torantrieb erfolgt per Handsender, Schlüsseltaster, Codeschlösser oder Wandtaster. Sie können das Garagentor bequem vom Auto aus öffnen, wenn Sie vor die Garage fahren, und müssen zum Beispiel bei Regen nicht erst das Auto verlassen, um das Garagentor per Hand zu öffnen. Auch für ältere oder gesundheitlich angeschlagene Menschen ist ein elektrischer Garagentoröffner in jedem Fall zu empfehlen. Zudem ist die elektrische Öffnung nicht nur bequem, sondern erhöht Ihre Sicherheit: Bei einem Einbruchsversuch leistet Ihr Garagentor automatisch Widerstand! Wir bieten Ihnen zu Ihrem elektrisch zu öffnenden Garagentor zwei Handsender, einen Wandsender und außerdem ein Solarmodul für den Torantrieb, damit Sie keine unnötigen Stromkosten haben.
Wenn Sie den passenden Typ Garagentor ausgewählt und entschieden haben, ob Sie ein manuell oder elektrisch zu öffnendes Tor bevorzugen, sollten Sie selbstverständlich auf eine hochwertige Verarbeitung und einige Extras achten. Prüfen Sie das Material auf Beständigkeit, wenn Sie möchten, dass Ihre Garage so wenig Wartung wie möglich benötigt. Halten Sie sich über längere Zeiträume in Ihrer Garage auf, zum Beispiel weil Sie am Auto schrauben oder einem anderen Hobby nachgehen, lohnt es sich, ein gedämmtes Garagentor zu wählen. Überlegen Sie auch, ob Sie eine Lichtschranke für erhöhte Sicherheit oder Außenleuchten und Bewegungsmelder zur Abschreckung von Einbrechern benötigen.